Los ging es im Frühjahr 2000. Der Elektroingenieur Rupprecht Gabriel war von seinen mehr schlecht als recht gekochten Frühstückseiern genervt. Mal waren sie zu hart, mal zu weich, aber nie so wie ich sie wollte. Um sich diesen Morgenfrust zu sparen überlegte er wie man an das perfekt gekochte Frühstücksei kommen könne.
Das erstes Produkt, das PiepEi, wurde im Sommer 2004 sogar von der Stiftung Innovation mit dem Ei des Columbus ausgezeichnet. Sowohl befragte Verbraucher, als auch eine Fachjury würdigten das PiepEi anhand der Kriterien Grad des Fortschritts, Steigerung des Nutzens aus Kundensicht und Faszi-nationskraft gegenüber dem Normalbürger.
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